Ivacaftor
CFTR-Potentiator
Ivacaftor (VX-770) ist ein niedermolekularer Potentiator des Chloridkanals CFTR (Cystic Fibrosis Transmembrane Conductance Regulator) und das erste Arzneimittel, das den zugrunde liegenden molekularen Defekt der zystischen Fibrose adressiert, statt nur deren Symptome. Es erhöht die Öffnungswahrscheinlichkeit (Channel Open Probability) von CFTR-Proteinen, die zwar an die Zelloberfläche gelangen, dort aber nicht regelrecht gating-fähig sind — vor allem bei der Klasse-III-Gating-Mutation G551D sowie einer Reihe weiterer Mutationen mit Restfunktion und Konduktanz. Ivacaftor ist als Monotherapie unter dem Markennamen Kalydeco für Personen mit einer ivacaftor-responsiven CFTR-Mutation zugelassen und Fixbestandteil der wichtigsten Kombinationsmodulatoren: Orkambi (mit Lumacaftor), Symkevi/Symdeko (mit Tezacaftor) und Kaftrio/Trikafta (mit Elexacaftor und Tezacaftor); damit ist eine Modulatortherapie für die große Mehrheit der Personen mit mindestens einem F508del-Allel zugänglich.
Erhältlich unter folgenden Markennamen
Dieser Wirkstoff wird je nach Region und Hersteller unter folgenden Markennamen vertrieben:
- Kalydeco (Ivacaftor-Monotherapie) ®
- Orkambi (mit Lumacaftor) ®
- Symkevi (EU) / Symdeko (USA) (mit Tezacaftor) ®
- Kaftrio (EU) / Trikafta (USA) (mit Elexacaftor + Tezacaftor) ®
Markennamen sind eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Inhaber. Pharmalogistic vertritt, produziert oder vertreibt die oben genannten Markenprodukte nicht.
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Häufig gestellte Fragen
Ivacaftor: Wofür wird es angewendet?
Ivacaftor (VX-770) ist ein niedermolekularer Potentiator des Chloridkanals CFTR (Cystic Fibrosis Transmembrane Conductance Regulator) und das erste Arzneimittel, das den zugrunde liegenden molekularen Defekt der zystischen Fibrose adressiert, statt nur deren Symptome.
Ivacaftor: Ist ein Rezept erforderlich?
Ja. Ivacaftor ist ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel. Erforderlich ist ein gültiges Rezept einer approbierten Ärztin oder eines approbierten Arztes; die Rezeptvorschriften des Bestimmungslandes werden vor jedem Versand geprüft.
Ivacaftor: Wie ist es zu lagern?
Lagern Sie Ivacaftor bei Keine besonderen Lagerungsbedingungen in der Originalverpackung, vor Licht geschützt und für Kinder unzugänglich. Nach Anbruch: Granulat-Beutel: den gesamten Beutelinhalt mit 5 ml weicher Speise oder Flüssigkeit (Apfelmus, Joghurt, Wasser, Milch, Saft) bei Raumtemperatur oder darunter mischen und innerhalb von 1 Stunde verabreichen..
Ivacaftor: Ist ein gekühlter Versand (Kühlkette) erforderlich?
Nein. Ivacaftor ist bei Keine besonderen Lagerungsbedingungen stabil, sodass eine normale Schutzverpackung ausreicht; während des Transports wird es dennoch vor Hitze und Feuchtigkeit geschützt.
Ivacaftor: Unter welchen Markennamen wird es vertrieben?
Ivacaftor wird je nach Land und Hersteller als Kalydeco (Ivacaftor-Monotherapie), Orkambi (mit Lumacaftor), Symkevi (EU) / Symdeko (USA) (mit Tezacaftor), Kaftrio (EU) / Trikafta (USA) (mit Elexacaftor + Tezacaftor) vermarktet. Markennamen sind Warenzeichen der jeweiligen Inhaber; Pharmalogistic vertritt oder vertreibt die Markenprodukte nicht.
Ivacaftor: Welche Stärken sind verfügbar?
Ivacaftor ist in folgenden Stärken erhältlich: 75 mg (Tablette — pädiatrisch), 150 mg (Tablette — Jugendliche/Erwachsene), 25 mg, 50 mg, 75 mg (Granulat zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen — pädiatrische Gewichtsklassen). Die geeignete Stärke und das Dosierungsschema legt die behandelnde Ärztin bzw. der behandelnde Arzt fest.
Ivacaftor: Wie lange ist es haltbar?
Die Haltbarkeit von Ivacaftor beträgt 4 Jahre bei Lagerung gemäß Empfehlung. Nach dem auf der Verpackung angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden.
Medizinische Informationen & Leitlinien
Pharmakologie, Anwendungsgebiete und Sicherheitsprofil dieses Wirkstoffs
Pharmakologische Wirkung
Ivacaftor ist ein Potentiator des CFTR-Chloridkanals — er adressiert nicht das Fehlen von CFTR an der Zelloberfläche; bei CFTR-Proteinen, die an der Membran vorhanden sind, aber Gating-Defekte aufweisen, erhöht Ivacaftor jedoch die Wahrscheinlichkeit, dass der Kanal geöffnet ist und Chlorid und Bicarbonat leitet. Das Ergebnis ist eine wiederhergestellte Anionentransportfunktion an Atemwegs-, Darm-, Pankreas- und Schweißdrüsenepithelien mit messbaren Verbesserungen bei Lungenfunktion, Gewichtszunahme, Schweiß-Chloridkonzentration und Exazerbationsrate.
Wirkmechanismus
- CFTR-Biologie: CFTR ist ein epithelialer Chlorid- und Bicarbonatkanal, der für die normale Schleimhydratation, die Erhaltung der Atemwegsoberflächenflüssigkeit und die exokrine Sekretion essenziell ist. Die zystische Fibrose entsteht durch CFTR-Mutationen, die die Proteinproduktion (Klasse I), Faltung/Transport (Klasse II — am häufigsten F508del, weltweit auf ~70 % der CF-Chromosomen vorhanden), das Gating (Klasse III — G551D u. a.), die Konduktanz (Klasse IV) oder Spleißung/Stabilität (Klassen V–VII) stören.
- Ivacaftor-Zielpopulation: Ivacaftor als Monotherapie wirkt bei Personen, deren CFTR die Zelloberfläche erreicht, aber unzureichend gating-fähig ist — vor allem bei der Klasse-III-Gating-Mutation G551D (ursprünglich) und einer 2017 von der FDA erweiterten Liste von mehr als 30 ivacaftor-responsiven Mutationen, einschließlich Varianten mit Restfunktion und Konduktanz (z. B. E56K, R117H, R347H, A455E, S549N/R, G551S, S1251N, G1244E, D1152H, S977F, S1255P, D1270N, G1349D).
- Potentiator-Mechanismus: Ivacaftor bindet direkt an CFTR und erhöht die Öffnungswahrscheinlichkeit des Kanals auf phosphorylierungsabhängige, aber ATP-unabhängige Weise. F508del-CFTR allein zeigt nur einen geringen Nutzen, weil zu wenige Kanäle die Membran erreichen — daher die Notwendigkeit von Korrektoren (Lumacaftor, Tezacaftor, Elexacaftor), die den Transport verbessern, während Ivacaftor die so geretteten Kanäle potenziert.
- Logik der Kombinationen:
- Orkambi (Lumacaftor + Ivacaftor): ein Klasse-II-Korrektor + Potentiator — moderater klinischer Nutzen bei F508del-Homozygotie.
- Symkevi/Symdeko (Tezacaftor + Ivacaftor): bessere Verträglichkeit des Korrektors gegenüber Lumacaftor.
- Kaftrio/Trikafta (Elexacaftor + Tezacaftor + Ivacaftor): zwei strukturell unterschiedliche Korrektoren plus Ivacaftor — transformative Wirksamkeit bei Personen mit mindestens einem F508del-Allel.
Pharmakokinetik
- Resorption: oral gut resorbiert; Tmax ~4 Stunden. Die gleichzeitige Aufnahme einer fetthaltigen Mahlzeit erhöht die Exposition um den Faktor 2,5–4 und ist für eine ausreichende Bioverfügbarkeit erforderlich.
- Verteilungsvolumen: ~353 l (scheinbar) — breite Gewebeverteilung.
- Plasmaproteinbindung: ca. 99 % — überwiegend an α1-saures Glykoprotein und Albumin.
- Metabolismus: ausgedehnter hepatischer Abbau über CYP3A (CYP3A4 > CYP3A5). Der Hauptmetabolit M1 (Hydroxymethyl-Ivacaftor) besitzt etwa ein Sechstel der Aktivität der Muttersubstanz; der Nebenmetabolit M6 (Ivacaftor-Carboxylat) ist praktisch inaktiv.
- Halbwertszeit: terminale Eliminationshalbwertszeit ~12 Stunden (in einigen Quellen 12–14 Stunden).
- Ausscheidung: überwiegend fäkal (~88 % der Dosis, hauptsächlich als Metaboliten M1 und M6); nur vernachlässigbare renale Ausscheidung der unveränderten Substanz.
- Clearance: scheinbare orale Clearance ~17,3 l/h bei gesunden Erwachsenen.
Anwendungsgebiete
- Zystische Fibrose als Monotherapie (Kalydeco) bei Personen ab 1 Lebensmonat mit mindestens einer CFTR-Mutation, die nach klinischen und/oder In-vitro-Daten auf eine Ivacaftor-Potentiation anspricht.
- Zystische Fibrose als Bestandteil von Fixkombinationen:
- Orkambi (Lumacaftor/Ivacaftor) — Personen ab 1 Jahr, homozygot für F508del.
- Symkevi/Symdeko (Tezacaftor/Ivacaftor) — Personen ab 6 Jahren mit mindestens einer tezacaftor/ivacaftor-responsiven Mutation.
- Kaftrio/Trikafta (Elexacaftor/Tezacaftor/Ivacaftor) — Personen ab 2 Jahren mit mindestens einem F508del-Allel oder einer anderen responsiven Mutation gemäß aktueller Fachinformation.
Gegenanzeigen
- Überempfindlichkeit gegen Ivacaftor oder einen der sonstigen Bestandteile.
- Kombinationsspezifische Kontraindikationen gelten für die Korrektorpartner (z. B. Kaftrio bei schwerer Leberinsuffizienz) — die Fachinformation des jeweiligen Kombinationspräparats beachten.
Nebenwirkungen
Sehr häufig (≥ 1/10): Kopfschmerzen, oropharyngeale Schmerzen, obere Atemwegsinfektion, nasale Kongestion, Bauchschmerzen, Diarrhö, Hautausschlag.
Häufig (≥ 1/100 bis < 1/10): Schwindel, Ohrbeschwerden, Tinnitus, Ohrenkongestion, Nasennebenhöhlenkongestion, oropharyngeales Erythem, Nasopharyngitis, Übelkeit, Transaminasenanstieg (ALT/AST), Bakterien im Sputum.
Gelegentlich (≥ 1/1.000 bis < 1/100): Linsentrübungen/Katarakte bei pädiatrischen Patientinnen und Patienten (Kausalität nicht belegt, jedoch in klinischen Studien beobachtet).
Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen.
Klasseneffekt durch die Korrektorpartner: Hautausschlag (insbesondere bei Frauen unter hormoneller Kontrazeption und Elexacaftor/Tezacaftor/Ivacaftor), respiratorische Nebenwirkungen zu Therapiebeginn (mit Lumacaftor), Bilirubinanstieg (Kaftrio/Trikafta).
Wechselwirkungen
Ivacaftor ist ein empfindliches CYP3A-Substrat; eine sorgfältige Begleitmedikationssteuerung ist erforderlich.
- Starke CYP3A-Inhibitoren (Ketoconazol, Itraconazol, Voriconazol, Posaconazol, Clarithromycin, Telithromycin, Ritonavir/Cobicistat-geboosterte Virostatika): erhöhen die Ivacaftor-Exposition deutlich — Dosisreduktion auf 150 mg zweimal wöchentlich (Mono) oder gemäß kombinationsspezifischer Empfehlung.
- Moderate CYP3A-Inhibitoren (Fluconazol, Erythromycin): Dosisreduktion auf 150 mg einmal täglich (Mono) bzw. kombinationsspezifisches Schema.
- Starke CYP3A-Induktoren (Rifampicin, Rifabutin, Phenytoin, Carbamazepin, Phenobarbital, Johanniskraut): senken die Ivacaftor-Exposition erheblich — gleichzeitige Anwendung wird nicht empfohlen.
- Grapefruitsaft und Sevilla-Orangen-Produkte: vermeiden — sie hemmen das intestinale CYP3A.
- Empfindliche CYP3A- und P-gp-Substrate (Midazolam, Alfentanil, Fentanyl, Ciclosporin, Tacrolimus, Sirolimus, Digoxin): Ivacaftor ist ein schwacher CYP3A- und P-gp-Inhibitor — Substrattoxizität überwachen und ggf. Dosen anpassen.
- Hormonelle Kontrazeptiva: unter Elexacaftor/Tezacaftor/Ivacaftor erhöhtes Risiko für Hautausschlag; bei Ivacaftor-Monotherapie keine klinisch relevanten Wechselwirkungen berichtet.
- Nahrung: mit fetthaltiger Nahrung einnehmen — entscheidend für eine ausreichende Resorption.
Verabreichung und Dosierung
Ivacaftor wird oral alle 12 Stunden mit fetthaltiger Nahrung eingenommen (z. B. Eier, Butter, Erdnussbutter, Käse, Vollmilchprodukte, Fleisch). Das Granulat zur Suspension zum Einnehmen muss gründlich mit 5 ml weicher Speise oder Flüssigkeit bei Raumtemperatur oder darunter vermischt und innerhalb von 1 Stunde verabreicht werden.
Monotherapie (Kalydeco) — nach Alter und Gewicht
- Ab 6 Jahren und ≥ 25 kg: 150 mg oral alle 12 Stunden.
- Alter 6 Monate bis < 6 Jahre (und Gewichtsklassen unter 25 kg): gewichtsadaptierte Granulat-Dosierung gemäß fachärztlicher Vorgabe — typischerweise 25 mg, 50 mg oder 75 mg pro Beutel alle 12 Stunden.
- Alter 1 bis < 6 Monate: gewichtsadaptiertes Granulat gemäß fachärztlicher Vorgabe.
Als Bestandteil einer Kombinationstherapie
Die Dosierungsschemata sind durch das jeweilige Kombinationspräparat (Orkambi, Symkevi/Symdeko, Kaftrio/Trikafta) definiert. Aktuelle Fachinformation und Protokolle der CF-Zentren beachten; die Dosen können von der Monotherapie abweichen.
Niereninsuffizienz
- Leicht bis mittelschwer: keine Dosisanpassung.
- Schwer / dialysepflichtig: mit Vorsicht anwenden; pharmakokinetische Daten sind begrenzt.
Leberinsuffizienz
- Leicht (Child-Pugh A): keine Dosisanpassung.
- Mittelschwer (Child-Pugh B): Reduktion auf 150 mg einmal täglich (Mono); kombinationsspezifische Vorgaben beachten.
- Schwer (Child-Pugh C): für die Monotherapie nicht empfohlen; Kombinationen sind in der Regel kontraindiziert.
Co-Medikation mit CYP3A-Inhibitoren oder -Induktoren
Siehe Wechselwirkungen für Dosismodifikationen.
Vergessene Dosis
Sind seit der vergessenen Dosis weniger als 6 Stunden vergangen, die Dosis nachholen und das übliche Schema fortsetzen. Sind mehr als 6 Stunden vergangen, die vergessene Dosis auslassen und das übliche Schema fortsetzen. Nicht verdoppeln.
Besondere Hinweise
Überwachung der Hepatotoxizität
Transaminasenanstiege (ALT, AST) treten häufig und gelegentlich schwer auf. ALT und AST vor Therapiebeginn, im ersten Therapiejahr alle 3 Monate und anschließend jährlich messen. Bei Werten > 5-fach des oberen Normwerts oder > 3-fach mit gleichzeitigem Bilirubinanstieg pausieren und neu bewerten.
Augenärztliche Überwachung (Pädiatrie)
Bei pädiatrischen Patientinnen und Patienten unter Ivacaftor wurden nicht kongenitale Linsentrübungen beobachtet; die Kausalität ist unsicher, eine augenärztliche Vorstellung zu Beginn und im Verlauf wird jedoch empfohlen.
Mutationsdiagnostik
Eine FDA-zugelassene CFTR-Mutationsanalyse oder Sequenzierung ist zur Bestätigung der Eignung erforderlich — bei Personen ohne responsive Mutation ist Ivacaftor unwirksam und nicht indiziert.
Fertilität, Schwangerschaft und Stillzeit
- Schwangerschaft: tierexperimentelle Daten zeigen keine fetale Schädigung; Humandaten sind begrenzt. Nur bei eindeutiger Indikation anwenden; fachärztliche Begleitung bei Schwangerschaft mit CF.
- Stillzeit: Ivacaftor wird tierexperimentell in die Muttermilch ausgeschieden; Humandaten sind begrenzt — Stillen oder Arzneimittel je nach Nutzen-Risiko-Bewertung beenden.
Pädiatrie
Zugelassen als Monotherapie ab 1 Lebensmonat; einzelne Kombinationspräparate haben höhere Mindestaltersgrenzen. Bei jüngeren Kindern erfolgt die Dosierung körpergewichtsadaptiert.
Auswirkungen auf die Fahrtüchtigkeit
Schwindel wurde berichtet; betroffene Personen sollen nicht fahren und keine Maschinen bedienen.
Koordination der CF-Versorgung
Ivacaftor und seine Kombinationen sollten in akkreditierten CF-Zentren initiiert und überwacht werden — bei fortgeführter Atemwegs-Clearance, Ernährungsunterstützung, Pankreasenzymsubstitution und mikrobiologischer Surveillance.
Lagerungsbedingungen
Dieses Arzneimittel erfordert keine besonderen Lagerungsbedingungen. In der Originalverpackung aufbewahren.
Haltbarkeit
4 Jahre für ungeöffnete Tablettenbehälter, Blisterpackungen und Granulat-Beutel. Nach Mischen eines Granulat-Beutels mit weicher Speise oder Flüssigkeit innerhalb von 1 Stunde verabreichen.
Abgabebedingungen in der Apotheke
Verschreibungspflichtig (Rx). Vertrieb kontrolliert — üblicherweise über Spezialapotheken in Anbindung an akkreditierte CF-Zentren, aufgrund der Kosten, der Mutationsdiagnostik und der pharmakovigilanzbezogenen Anforderungen.
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Wichtiger Hinweis
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Informationsquelle
Diese Produktinformation basiert auf:
DrugBank — Ivacaftor (DB08820); EMA-Fachinformation — KalydecoZuletzt geprüft:
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